Nutzen Sie unseren Direktkontakt

02941 800-0

Reha nach Knie OP

Das Knie ist eines der kompliziertesten Gelenke des menschlichen Körpers. Täglich ist es hohen Belastungen ausgesetzt: Es trägt das ganze Gewicht unseres Körpers und fängt etwa beim Sport oder bei körperlicher Arbeit zum Teil enorme Stöße ab. So wirken die Menisken wie Gelpolster, sie fangen Stöße ab, die aus den Unterschenkeln nach oben fließen. Bei vielen Personen bleibt dies nicht ohne Folgen, insbesondere im fortgeschrittenen Lebensalter. Häufig sind Meniskusschäden aber auch Folge von Sport- oder Arbeitsunfällen.

Operationen am Knie sind daher oft ein schwerwiegender/komplizierter (?) medizinischer Eingriff und es empfiehlt sich, anschließend die Leistungs- und Bewegungsfähigkeit behutsam wiederaufzubauen. Nach einer Meniskus-OP oder nach der Implantation einer Knieprothese ist eine Reha daher dringend angeraten.

Im Rahmen einer Reha nach einer Knie-OP, die meist als Anschlussheilbehandlung (AHB) stattfindet, lernen unsere Patienten in Bewegungstherapien gezielt und von unseren erfahrenen Therapeuten angeleitet, die Funktion des Knies wiederherzustellen. Vielfach wird eine Knie-Reha aber auch als Präventionsmaßnahme verschrieben, wenn etwa eine Schädigung des Knies zu erwarten ist, falls die Lebensumstände oder die Bewegungsgewohnheiten des Patienten nicht korrigiert werden.

 

Was beinhaltet eine Reha nach implantierter Knieprothese oder Meniskus-OP?

Abhängig von der Schwere der Operation, der Art der Erkrankung und dem Gesundheitszustand des Patienten entwickeln unsere Orthopäden und Physiotherapeuten einen individuellen und ganzheitlichen Therapieplan. Ganzheitlich bedeutet für uns, dass wir nicht nur die Operation und deren Ergebnis, sondern auch die Ursachen der Erkrankung und die Folgen für den nahenden Alltag in unsere Therapieangebote einbeziehen. Somit bieten wir unseren Patienten während der Reha nach einer Knie-OP eine Fülle von Therapieangeboten wie etwa:

 

  • physiotherapeutische und ergotherapeutische Einzel- und Gruppenangebote
  • Bewegungstherapie, Sporttherapie, auch Wassergymnastik
  • medizinische Trainingstherapie
  • Alltagstraining zur Wiederherstellung der motorischen Funktion
  • physikalische Therapie
  • ernährungstherapeutische Angebote, insbesondere wenn die Knieprobleme aufgrund von Übergewicht entstanden sind. In unserer hauseigenen Diätküche werden sich selbst Gourmets wohlfühlen und das gemeinsame Lernen wird zum Genuss.
  • Schulungen zum Verständnis der Erkrankung und zur Minimierung der Risikofaktoren
  • psychotherapeutische Betreuung für Patienten denen es nach einer Knieprothesen- oder Meniskus-OP an „Vertrauen“ in ihr Knie mangelt
  • Schmerztherapie
  • soziale Dienste, etwa zur Wiedereingliederung in das Berufsleben
  • Entspannungsverfahren

 

Als eine der führenden Kliniken der orthopädischen Rehabilitation bietet die Klinik Eichholz neben hervorragenden Ärzten und Therapeuten sowie einer erstklassigen medizinischen Ausstattung Regeneration und Aktivität inmitten der wunderbaren Natur zwischen Sauerland, Eggegebirge und Teutoburger Wald.

 

Wie lange dauert die Reha nach einer Knie-OP?

Für Patienten, die ein künstliches Kniegelenk eingesetzt bekommen, eine Meniskus OP oder eine Umstellungsosteotomie am Knie überstanden haben, empfiehlt sich der Besuch einer Reha-Klinik direkt nach der OP und stationären Behandlung im Krankenhaus. Dadurch werden Belastungen und Verzögerungen des Heilungsprozesses vermieden.

Meist beginnt die Mobilisation und Rehabilitation des Kniegelenks bereits am dritten Tag nach der Operation, wenn die Wunddrainage entfernt wurde. Unter Anleitung von Physiotherapeuten wird schon im Krankenhaus mit leichten Bewegungsübungen begonnen.

Der Übergang in die stationäre Reha geschieht in der Regel nach maximal 2  Wochen. Eine stationäre Reha dauert nach einer Knieprothesen-Implantation (Knie-TEP) oder Meniskus-OP in der Regel drei bis vier Wochen, kann aber mit Zustimmung des Arztes verlängert werden. Die Ziele der Reha sind:

 

  • der Aufbau der Muskulatur
  • die Wiedererlangung der Beweglichkeit des Kniegelenks
  • die Wiedererlangung der Mobilität des Patienten
  • individuelle alltagstaugliche Lebensstiländerung zu initiieren
  • die Minimierung von Risikofaktoren für eine erneute Erkrankung
  • die Wiedereingliederung in den Alltag, Förderung des Selbstmanagements und des Umgangs mit der Erkrankung

 

Um Ihr Wohl kümmert sich dabei ein Ärzteteam aus den Bereichen Orthopädie, innere Medizin, Schmerztherapie, Rheumatologie, Unfallchirurgie, Rehabilitationsmedizin unterstützt von unseren erfahrenen Physio-, Ergo- und Sporttherapeuten, Ernährungsberatern, Psychologen, Sozialdienst undOrthopädietechnikern . Ganzheitlich bedeutet für uns auch, dass alle Fachbereiche eng zusammenarbeiten und engagiert die mit dem Patienten vereinbarten Therapieziele im Blick haben.

 

Die ambulante Reha nach einer Knie-OP

30+

Jahre Zusammenarbeit mit allen Krankenkassen

238

Zimmer

43

Doppelzimmer

1

Walibo Therme

Für Patienten, die in der Nähe von Bad Waldliesborn leben und nach ihrer Operation mobil genug sind, kommt vielleicht auch eine ambulante Anschlussheilbehandlung (AHB) in Frage. Dabei verbringen sie die Nacht in ihrer privaten Umgebung und erscheinen an fünf bis sechs Tagen in der Woche jeweils für fünf bis sechs Stunden in der Reha-Klinik Eichholz. Dabei sind die Therapiedauer und die Therapieinhalte identisch mit denen einer stationären Reha.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir hoffen, wir haben Ihr Interesse geweckt. Rufen Sie uns an (unter 02941 800-0) oder schreiben Sie eine E-Mail (info@klinik-eicholz.de). Wir freuen uns auf Sie.

Impressionen

Sie haben Fragen? Wir helfen gerne.

Benutzen Sie unser Rückruf-Formular. Wir rufen Sie gerne innerhalb kurzer Zeit zurück.

Sie benötigen eine Auskunft oder Informationen zu unserer Therapie?
Rufen Sie uns an. Unser Team steht Ihnen jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Telefonischer Direktkontakt

02941 800-0