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KHK-Therapie und Reha bei koronarer Herzkrankheit

Reha bei koronarer HerzkrankheitSie leiden unter Brustschmerzen sowie einem Engegefühl und einem Druck hinter dem Brustbein in Folge einer koronaren Herzkrankheit (KHK)? Sie haben eine instabile Angina pectoris, die sich in plötzlich auftretenden Schmerzen in der Herzgegend und einem starkem Druckgefühl im Bereich der Brust äußert?

Eine stationäre oder ganztägig ambulante Reha bei koronarer Herzkrankheit oder Angina pectoris ist eine effektive Möglichkeit, um Ihre Leistungsfähigkeit nachhaltig zu steigern. Mit speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Behandlungsmethoden, ausreichend Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung sorgt die KHK-Therapie dafür, dass Sie Ihren Alltag auch in Zukunft selbstständig bewältigen und Ihr Leben trotz der Erkrankung wieder aktiv gestalten können.

Bei der KHK-Therapie in der Klinik Eichholz kommen unterschiedlichste Therapiemaßnahmen zum Einsatz, die auf den individuellen Zustand des Patienten abgestimmt werden. Schwerpunkte der Rehabilitation sind Physio- und Ergotherapie, das Erlernen von Entspannungstechniken, Ernährungsberatung und viele weitere Gesundheitsangebote zur Steigerung Ihrer Lebensqualität.

Indikationen für die Therapie bei KHK

  • Angina-pectoris-Anfälle (instabile Angina pectoris oder stabile Angina pectoris)
  • Atherosklerose / Arteriosklerose der Herzkranzgefäße
  • Behandlung mit Ballondilatation
  • Herzkatheter- oder Bypass-Operation

Leistungen der Reha bei koronarer Herzkrankheit

Ziele der Reha für KHK-Patienten in der Klinik Eichholz in Bad Waldliesborn sind die Linderung von Beschwerden, die Stabilisierung des Gesundheitszustandes sowie die Vorbeugung von Folgestörungen wie etwa dem Herzinfarkt. Hierfür wird ein individueller Rehabilitationsplan erstellt, der sich aus folgenden Angeboten zusammensetzt:

  • Physiotherapie, Ergotherapie und Krankengymnastik als Einzel- und / oder Gruppenangebot
  • Medikamentöse Einstellung / Gabe von Medikamenten
  • Erlernen von Entspannungstechniken
  • Psychotherapeutische Behandlung
  • Ernährungsberatung und Gruppenschulungen in der hauseigenen Lehrküche
  • Beratung zur Alltagsbewältigung und beruflichen Wiedereingliederung
  • Schulungen zum Krankheitsverständnis
  • Entwöhnungsangebote für Raucher und Menschen mit anderen Suchtproblematiken

Arten der Durchführung der Reha für KHK-Patienten

  • Stationäre Rehabilitation für koronare Herzkrankheit und Angina Pectoris
  • Ganztägig ambulante Reha für koronare Herzkrankheit und Angina Pectoris

Klinik Eichholz: Ihre Rehaklinik für KHK-Therapie

30+

Jahre Zusammenarbeit mit allen Krankenkassen

238

Zimmer

43

Doppelzimmer

1

Walibo Therme

Eine Therapie der KHK in unserer vom Magazin FOCUS Gesundheit ausgezeichneten Top-Rehaklinik Herz in Bad Waldliesborn ist mit vielen Vorteilen für KHK-Betroffene verbunden. Als anerkanntes Behandlungszentrum für Herz-Kreislauferkrankungen verfügt unsere Rehaklinik für KHK-Therapie über hervorragende Behandlungsmöglichkeiten und bietet in Anlehnung an die WHO ein ganzheitliches Behandlungskonzept, welches stets auf die individuelle Diagnose und die persönlichen Bedürfnisse eines jeden Patienten abgestimmt wird.

Ihre Vorteile bei Anschlussheilbehandlungen von Angina-pectoris-Beschwerden und KHK-Symptomen

  • Fokussierung auf Behandlungen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Auszeichnung als Top-Rehaklinik Herz 2020
  • Klassische Rehamaßnahmen, sowohl ambulant als auch stationär
  • Erstklassig ausgebildete Ärzte und Therapeuten
  • Modernste Ausstattung und hochwertige Trainingsgeräte
  • Angenehmes Ambiente und idyllisches Umfeld
  • Gute Erreichbarkeit und kostenfreie Parkplätze

Für weitere Fragen zu unserem Reha-Zentrum und zur Reha bei koronarer Herzkrankheit stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Nutzen Sie doch einfach unser Rückruf-Formular!

Die KHK-Therapie und Reha bei koronarer Herzkrankheit im Überblick: Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet koronare Herzkrankheit (KHK)?

Die koronare Herzkrankheit entsteht durch eine Verengung der Herzkranzgefäße. Ursache dieser Verengungen sind Fett- und Kalkablagerungen in den Innenwänden der Herzkranzgefäße (Arteriosklerose). In Folge dessen erhält das Herz nicht mehr genügend Sauerstoff, so dass Betroffene einen Angina-pectoris-Anfall bekommen können. Ist eines der Gefäße aufgrund der Ablagerungen vollständig verschlossen, wird ein Teil des Herzens von der nötigen Sauerstoffversorgung getrennt und der Patient erleidet einen Herzinfarkt.

Zu den Beschwerden der koronaren Herzkrankheit gehören ein Engegefühl in der Brust sowie starke Luftnot, die als äußerst unangenehm empfunden wird. Langfristige Folgen der KHK sind neben Herzinfarkten auch Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und in schweren Fällen ein plötzlich eintretender Herztod.

Was bedeutet Angina pectoris?

Die Bezeichnung “Angina pectoris” (Stenokardie) bedeutet Brustenge. Die damit verbundenen Beschwerden äußern sich in plötzlich auftretenden Schmerzen im Bereich des Herzens und in einem starken Druckgefühl im Brustbereich. Ausgelöst wird die Brustenge durch einen Sauerstoffmangel des Herzens.

Wie wird die KHK behandelt?

Neben der Reha bei koronarer Herzkrankheit kommen bei der Behandlung Medikamente wie ACE-Hemmer oder Beta-Blocker zum Einsatz. Wichtig für die Verbesserung des Gesundheitszustandes ist jedoch vor allem, dass der Patient langfristig einen gesunden Lebensstil umsetzt. Aus diesem Grund werden in der Klinik Eichholz neben klassischen Therapieformen zusätzlich Ernährungsberatung und Lebensstilinterventionen angeboten.

Wer übernimmt die Kosten für eine Rehabilitation bei KHK?

Die Kosten für die Behandlung und medizinische Rehabilitation bei koronarer Herzkrankheit werden in der Regel von der zuständigen Krankenkasse oder der Rentenversicherung übernommen. Bei Selbstständigen oder Rentnern zahlt meist die gesetzliche oder private Krankenkasse. Bei Erwerbstätigen ist die Deutsche Rentenversicherung der Kostenträger der Maßnahmen. Selbst zu tragen ist lediglich eine tägliche Zuzahlung von 10 EURO, die bei der gesetzlichen Krankenkasse auf 28 Tage pro Kalenderjahr und bei der Rentenversicherung auf 42 Tage jährlich beschränkt ist. Vorangegangene stationäre Aufenthalte im Krankenhaus werden angerechnet, so dass sich die Dauer der Eigenbeteiligung unter Umständen verkürzen kann.

Was ist das Ziel einer Reha bei koronarer Herzkrankheit?

Ziel der kardiologischen Reha bei KHK ist es, die Leistungsfähigkeit der Patienten in kleinen Schritten wiederherzustellen, so dass diese trotz der Erkrankung ein selbstbestimmtes Leben führen können. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Minimierung von Risikofaktoren mit der nachhaltigen Steigerung der Gesundheit. Insbesondere das Rauchen gilt als starker Risikofaktor für Herzkrankheiten, so dass Raucher bei der Entwöhnung eine besondere Unterstützung erhalten.

Neben der physischen Gesundheit der Patienten soll auch das psychische Wohlbefinden gestärkt werden. So unterstützen Psychologen und Pädagogen die Patienten dabei, das Vertrauen in die persönliche Belastbarkeit wiederzufinden. Hilfen zur Krankheitsbewältigung sollen zur Verarbeitung der Erkrankung beitragen und helfen, ein Verständnis für diese zu entwickeln.

Ein weiteres zentrales Element der Reha für KHK-Patienten ist die Umsetzung eines gesunden Lebensstils mit ausreichender Bewegung und gesunder Ernährung. Grundlage hierfür bilden Ernährungs- und Kochseminare, die den Patienten den Weg in ein gesundheitsbewusstes Leben nach der Rehabilitation ermöglichen.

Wie lange dauert eine Reha-Maßnahme bei chronischer KHK und wie wird sie beantragt?

Wie nahezu alle stationären Reha-Leistungen dauert eine Reha bei KHK zunächst 3 Wochen, kann aber bei medizinischer Notwendigkeit durch einen Antrag des Reha-Arztes verlängert werden. Eine ganztägig ambulante Reha umfasst in der Regel 20 Behandlungstage mit jeweils vier- bis sechsstündigen Anwendungen in der Rehaklinik.

Beantragt werden die Leistungen bei einer AHB nach vorausgehender Operation durch den Sozialdienst des behandelnden Krankenhauses. Erfolgt die Maßnahme unabhängig von einem Krankenhausaufenthalt, wird der Reha-Antrag durch den Patienten selbst und den behandelnden Arzt gestellt.

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